Veröffentlicht am 09.02.2018 von BSH Hausgeräte

Gemeinsamer Einsatz für den digitalen Wandel – BSH und die “Digital Media Women”

Anna-Maria Woratschek, Social Media Monitoring Analystin in der Abteilung Global Digital Transition bei der BSH, spricht über die neue Kooperation mit den DMW.

Den digitalen Wandel vorantreiben und digitale Kompetenz stärken – das sind Ziele sowohl der Digital Media Women als auch der BSH. Anna-Maria Woratschek, die in unserem globalen Social Media Competence Center arbeitet, erzählt von der Kooperation. Bevor wir aber mit Anna-Maria sprechen, werfen wir einen Blick auf die Digital Media Women. Das Netzwerk wurde 2010 von acht Frauen gegründet, die in der Digitalbranche arbeiten. Die DMW setzen sich für mehr Sichtbarkeit von Frauen auf allen Bühen ein – ob auf Konferenzen, im Management oder in Fachmedien. Das Netzwerk unterstützt Frauen außerdem durch vielseitige Kontakt- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Die DMW sind das am schnellsten wachsende, professionelle Netzwerk für Frauen in der digitalen Arbeitswelt in Deutschland mit derzeit neun Quartieren.

Anna-Maria, wie ist die Kooperation zwischen den Digital Media Women und der BSH entstanden?
Ich kannte die Digital Media Women schon, bevor ich angefangen habe, bei der BSH zu arbeiten. Digitalisierung ist auch bei der BSH ein wichtiges Thema, deshalb hatte ich die Idee, eine Zusammenarbeit vorzuschlagen, damit wir voneinander lernen können.

Wie sieht die Kooperation genau aus?
Das gemeinsam Ziel ist es, den digitalen Wandel konstruktiv voranzutreiben und Raum zu schaffen für Diskussionen und Events, die über den gewohnten Arbeitsbereich bei der BSH hinausgehen. Das Wissen der DMW bietet uns neuen Input. Sie organisieren zum Beispiel Podiumsdikussionen zu digitalen Themen, bei denen auch andere Firmen Gastgeber sind, wie Google, Payback oder Valtech. Außerdem können BSH-Mitarbeiter an den sogenannten Meetups teilnehmen, welche die DMW regelmäßig veranstalten. Austausch, Inspiration und Netzwerken stehen dabei immer im Mittelpunkt. Gastredner aus unterschiedlichen Unternehmen teilen ihre Erfahrung zu ausgewählten Themen, anschließend entsteht ein lebhafter Erfahrungsaustausch und die neuen Erkenntnisse werden diskutiert. Zurzeit gibt es die Zusammenarbeit mit den DMW hier in Deutschland, aber wir würden gerne ähnliche Kooperationen auch in anderen Ländern ausbauen.

Wie profitiert die BSH von der Zusammenarbeit mit den DMW?
Die Zusammenarbeit erhöht unsere Sichtbarkeit als attraktiver Arbeitgeber, denn die DMW sind auf vielen wichtigen Veranstaltungen präsent, auf denen das Thema der digitalen Transformation im Mittelpunkt steht. Außerdem erhalten unsere Mitarbeiter die Möglichkeit, neue Perspektiven kennenzulernen, ihr Netzwerk auszubauen und das neue Wissen direkt in ihrem Arbeitsbereich anzuwenden.

Haben Sie ein Beispiel für uns?
Eine der letzten Podiumsdiskussionen hatte den Umgang mit großen digitalen Datenmengen zum Thema. Kollegen anderer Unternehmen haben ihre praktischen Erfahrungen geteilt, Fragen zur Datensicherheit beantwortet und es wurde über das Teilen, Auswerten und Nutzen von Datenmengen diskutiert. Diese Themen betreffen heute quasi jedes Unternehmen.

Was sind die gemeinsamen Ziele der BSH und der DMW?
Wir wollen Frauen eine Netzwerk-Plattform bieten, ihre digitalen Fähigkeiten stärken und sie motivieren, die Digitalisierung aktiv mitzugestalten. Außerdem will die BSH digitale Transformation und Vielfalt im Unternehmen weiter stärken, und beide Organisationen wollen und können sich dabei gegenseitig unterstützen und eng zusammenarbeiten. Ziel ist es, Frauen zu ermutigen, im digitalen Bereich zu arbeiten, und sichtbarer zu werden, wenn sie dies bereits tun. Aber selbstverständlich sind Männer genauso willkommen bei all unseren Veranstaltungen, Seminaren und Diskussionen. Unser Ziel ist Gleichberechtigung und Inklusion, nicht Konkurrenz oder Exklusivität.

Mehr Informationen zu den DMW gibt es unter: www.digitalmediawomen.de

  • Karla Engler 05.04.2018

    An die Entwickler der BSH Geschirrspülmaschinen Auf der Suche nach einer Neuen Einbaugeschirrspülmaschine fiel mir auf, dass das Innenleben der BSH-Maschinen in einem meiner Ansicht nach hässlichen grau gehalten sind. Im Vergleich zur in hell gehaltenen Miele-Spülmaschinen ein Unterschied wie Tag und Nacht. Das Einräumen von Geschirr in eine Spülmaschine ist ja nicht die schönste Tätigkeit und wird noch mehr ver“grau“lt durch die dunkle Farbe. Eigentlich sollten die Geräte beitragen, die Arbeit im Haushalt angenehmer zu machen. Meine alte Bosch-Maschine ist in heller, freundlicher Farbe gehalten. Warum diese Änderung zum schlechten? Ich neige momentan dazu, eine Miele-Maschine zu kaufen - trotz der wesentlich höheren Kosten - schon allein des freundlich hellen Innenraumes wegen! MfG Karla Engler

  • BSH Hausgeräte 06.04.2018

    Hallo Frau Engler, vielen Dank für Ihr Feedback! Wir haben es den Kollegen von Bosch Hausgeräte gerne weitergeleitet. Vielleicht wäre ja ein Geschirrspüler mit weißem EmotionLight von Bosch eine Option? Dadurch wirkt der Innenraum wieder heller – genau wie bei Ihrem bisherigen Bosch Geschirrspüler. Viele Grüße BSH Hausgeräte

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