Veröffentlicht am 30.08.2018 von BSH Hausgeräte

MyMUM – so individuell wie der eigene Geschmack

Egal ob Lederausstattung, Navigationssystem oder Sitzheizung – wer ein neues Auto kauft, wählt die Ausstattung individuell nach seinen Bedürfnissen aus. Was beim Autokauf schon lange selbstverständlich ist, wird jetzt erstmalig auch für Küchenmaschinen Realität.

Die Zeiten, in denen die Küche alleine zum Kochen diente, sind vorbei. Längst spiegelt das Design des Kochbereiches den eigenen Stil und persönlichen Geschmack wider. Für viele Verbraucher immer wichtiger: Auch die Küchenmaschine soll zum Interieur passen, denn sie erhält einen Ehrenplatz auf der Arbeitsfläche.

Über 300 verschiedene Varianten
Wie bunt darf es sein? Im ersten Schritt lassen sich die Farben für Außen- und Innengehäuse der MyMUM auswählen. „Neun verschiedene Farben für das Innengehäuse und weitere neun für das Außengehäuse stehen zur Auswahl“, erklärt Thomas Eisen, der Projektleiter von MyMUM. Das sind 81 Farbkombinationen, die für einen unverwechselbaren Look sorgen. Zusätzlich können verschiedene Motorleistungen und Aufsätze, sowie unterschiedlichstes Zubehör gewählt werden. Angefangen bei BakingSensation für die Plätzchenzeit bis hin zu VeggieLove für schnelles Raspeln, Schneiden und Reiben von Gemüse.

Flexibler Produktionsablauf
Die individuelle Gestaltung der Küchenmaschine bedeutet nicht nur die Qual der Wahl für die Konsumenten, sondern ist auch für die Produktion eine große Herausforderung. „Um die 324 Produktvarianten zu fertigen, haben wir ein extrem flexibles Produktionskonzept geschaffen, das sowohl die aktuelle Serienproduktion, als auch die Einzelanfertigungen umsetzen kann. Und das bei gleichbleibender Effizienz und ohne steigende Kosten“, so Value Stream Director Thomas Zimmermann.

Konsumenten im Fokus
Mit dem Konzept MyMUM können Konsumenten die beliebte Küchenmaschine MUM 5 von Bosch mit Hilfe eines Online-Konfigurators selbst zusammenstellen und sie direkt über den Onlineshop kaufen. „Die Benutzerperspektive stets im Blick haben wir dafür einen ansprechenden Online-Auftritt geschaffen, der sich mobil wie stationär einfach bedienen lässt“, erklärt Dr. Thorsten Brockmeier, Projektleiter Digital für MyMUM. Besonderes Augenmerk lag dabei auf einer reibungslosen Einbettung in bestehende IT-Systeme und Verkaufsprozesse, um manuellen Aufwand zu vermeiden.

„Unser Ziel ist es, dass die neue MUM5 spätestens zwei Wochen nach der individuellen Konfiguration und Bestellung bei den Konsumenten zu Hause ankommt. Da wir in Europa fertigen, haben wir aufgrund der kurzen Lieferzeiten einen großen Wettbewerbsvorteil und damit optimale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft“, ergänzt Eisen.