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Brown Bag Sessions – Eat. Meet. Connect.

Brown Bag Sessions – Eat. Meet. Connect.

Lesezeit: 3 Minuten

Wie wir für BSH-Frauen einen Raum geschaffen haben, in dem sie sich über wichtige Themen austauschen können.


Die BSH Diversity Week hat im Mai 2018 die Richtung für das Unternehmen vorgegeben. Sie half dabei, die Mitarbeiter für dieses Thema zu sensibilisieren und darüber zu sprechen, inwieweit sie und die Menschen um sie herum davon betroffen sind. Wir erkannten dabei jedoch, dass wir das Gespräch am Laufen halten und gewährleisten müssen, dass die Frauen bei der BSH mit am Tisch sitzen. So kam das BSH-Brown-Bag-Konzept ins Spiel.

Was sind Brown Bag Sessions?

Brown Bag Sessions wurden von unserem Team zur kulturellen Transformation gemeinsam mit Ulrike Kümmerle und Susanne Trojer vom BSH Senior Management ins Leben gerufen. Diese Frauen sahen die Notwendigkeit, dass es einen sicheren Raum geben musste, in dem Mitarbeiterinnen Ideen mit weiblichen Führungskräften diskutieren und sich gleichzeitig vernetzen konnten. Sie waren davon überzeugt, dass das Konzept nur in einem entspannten und informellen Rahmen funktionieren konnte. Genau hier setzt die Idee von Meetings beim Mittagessen an.

Gibt es einen besseren Weg, um Ideen und Geschichten mit Kollegen auszutauschen als beim Mittagessen? Die Sessions dauern von 12 bis 14 Uhr, und jede Mitarbeiterin wird mit einem Lunch-Paket – Sandwiches, Obst und ein Getränk – begrüßt.
Die Sessions sind offen für Frauen aller Karrierestufen. Aber diese Plattform ist nicht nur zum Reden da. Sie unterstützt BSH-Mitarbeiterinnen auch durch informelles Mentoring und gibt ihnen die Möglichkeit, ihre Erfahrungen hinsichtlich der Vielfältigkeit ihrer Arbeit auszutauschen.

Geschichte der Brown Bag Sessions

Unsere erste Brown Bag Session fand im Mai in München im Rahmen der Diversity Week statt. Susanne Trojer war eine der vielen Frauen, die zum Mikrofon griffen und über ihre Erfahrung mit Diversity als Frau in einem technischen Beruf berichteten. Die Session fand eine unglaubliche Resonanz, und die Teilnehmer waren überwältigt von dem, was sie an wertvollen Erkenntnissen mitnehmen konnten. Im Juni fand die zweite Runde dieser neuen Plattform für Frauen statt, bei der wir uns auf die Frage konzentrierten, ob Karriere und Familie miteinander vereinbar sind. Diesmal wurden drei BSH-Frauen eingeladen, darunter Ulrike Kümmerle, Mutter von zwei Kindern, uns über ihren beruflichen Werdegang zu berichten.

Wertvolle Erkenntnisse für die Teilnehmer

Am Ende der Session waren sich alle einig: Frauen müssen nicht perfekt sein. Sie können nicht immer alles haben, und das ist OK. Supermutter und Karrierefrau zu sein ist nahezu unmöglich und erfordert Kompromisse. Es dreht sich immer um Entscheidungen und Kompromisse. Aber das heißt nicht, dass Frauen nicht hoch hinaus wollen.

Eine Vollzeitmutter unter den Teilnehmerinnen meinte, es tue gut herauszufinden, wie andere Frauen Karriere und Familie unter einen Hut bekommen. Und sie fand es toll zu sehen, dass bei der BSH beides möglich ist.
Was die Gruppe anmerkte, war, dass für den späten Nachmittag geplante Treffen unbeabsichtigt Frauen ausschließen, die Teilzeit arbeiten. Unternehmen müssen sich dieses Problems bewusst sein und gewährleisten, dass unbewusste Vorurteile außen vor bleiben und stattdessen auch Teilzeitmitarbeiterinnen die Teilnahme ermöglicht wird.

Was dieses Leuchtturmprojekt bringt

An jeder Brown Bag Session können maximal 25 Mitarbeiterinnen teilnehmen. Bis jetzt war jede Veranstaltung voll besetzt, und das Feedback war immer äußerst positiv. Die Teilnehmer erarbeiteten die verschiedenen Vorteile einer Teilnahme. Dazu gehörten z. B. Tipps und Tricks dazu, wie man Karriere und Familie miteinander vereint und einfach mutiger an der eigenen Karriere arbeitet. Viele Frauen begrüßten es, andere Frauen kennenzulernen, die sich mit den gleichen Fragen und Sorgen herumschlagen müssen. Und für andere war es einfach gut, die Möglichkeit zu haben, Diversity durch die Augen anderer Kolleginnen sehen zu können.

Wie geht es weiter – die Zukunft der Brown Bag Sessions

Wir haben für 2018 vier weitere Sessions in der Zentrale in München geplant. Für eines dieser Events ist geplant, dass Münchener Managerinnen über ihre Arbeitserfahrung als Ausländerin im fremden Land berichten. Angesichts des hervorragenden Echos, das die Events in München und zuvor in Bretten erfahren haben, wundert es nicht, dass die anderen BSH-Standorte damit beginnen, ihre eigenen Brown Bag Sessions abzuhalten. Darüber hinaus ist auch geplant, die Plattform über Europa hinaus auszuweiten und Frauen in der ganzen BSH-Gruppe die Gelegenheit zu geben, Diversity kennenzulernen. Es ist daher ein ähnliches Format für die BSH in anderen Ländern in der Pipeline.

 

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