Theorie und Praxis: Praktikanten und Werkstudenten bei der BSH

Theorie und Praxis: Praktikanten und Werkstudenten bei der BSH

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Rebekka studiert Maschinenbau, Wirtschaft und Management an der Hochschule Aalen. Und arbeitet bei der BSH. Was die BSH ihr als Studentin bietet, erzählt sie hier.


Rebekka arbeitet seit 2017 bei der BSH, neben dem Studium. Erst als Praktikantin, dann als Werkstudentin und schreibt ihre Abschlussarbeit bei der BSH in Giengen.

„Ich habe bereits als Praktikantin einen umfangreichen Einblick in den Alltag und Aufgabenbereich des Fertigungsplaners und Ingenieurs bekommen. Im Anschluss hatte ich die Möglichkeit als Werkstudentin weiterhin bei der BSH zu arbeiten und Theorie aus dem Studium mit Einblicken in die Praxis zu verbinden“, berichtet Rebekka.

“Das Aufgabenspektrum in der Fertigung ist sehr vielseitig”, erzählt die 22-Jährige.
Zu ihren Aufgaben zählen abwechslungsreiche und spannende Projekte, die sie eigenständig betreut. Dazu gehören die Durchführung von Ist-Aufnahmen, Fehler- und Problemanalysen, selbständige Versuchsaufbauten und Versuchsdurchführungen bis hin zur Definition und Umsetzung eines Soll-Zustandes. Auch die Einführung neuer Standards fällt in ihr Aufgabengebiet.

Auch ihre Bachelorarbeit schreibt sie über die BSH, ein Gewinn für beide Seiten. „Ich beschäftige mich mit dem Thema Mitarbeitereinsatz an der Montagelinie, also einem sehr praxisbezogenen Feld. Der BSH stelle ich meine Ergebnisse natürlich zur Verfügung und ich schätze es sehr nicht nur Theoriebezogen zu arbeiten. Für meine Bachelorarbeit arbeite ich eng mit verschiedenen Kolleginnen und Kollegen zusammen. Da ich bereits als Praktikantin und Werkstudentin bei der BSH in Giengen war, kenne ich die BSH und viele Kollegen bereits“, so Rebekka.

Während ihrer Tätigkeiten als Praktikantin und Werkstudentin hat sie einen umfangreichen Einblick in den Alltag und die Aufgabenbereiche eines Fertigungsplaners/ Ingenieurs bekommen. „Mich hat besonders die Abwechslung zwischen den Tätigkeiten am Computer und der Arbeit am Produktionsband überrascht. Ich hätte nicht erwartet so viel in der Fertigung unterwegs zu sein. Man ist ständig in Kontakt mit anderen Mitarbeitern und somit auch mitten im Geschehen“, erklärt sie.

Besonders gut haben ihr die Tätigkeiten und Aufgaben gefallen, die ihr in ihrem Berufsleben als Ingenieurin wieder begegnen werden. „Natürlich gibt es auch Herausforderungen im Arbeitsalltag, aber das macht es auch abwechslungsreich und lehrreich.“ Eigene Ideen und Vorschläge konnte Rebekka ebenfalls einbringen und umsetzen. „Für mich ist die Zeit bei der BSH eine echte Bereicherung im Hinblick auf mein Studium und meinen Werdegang“, erzählt sie weiter. „Ich muss zugeben, dass ich auch die restlichen Angebote der BSH am Standort Giengen gerne nutze. Ich kann nach der Arbeit noch in den Fitnessraum und mittags die Kantine nutzen. Auch als Studentin kann ich meine Arbeitszeit flexibel einteilen. So lassen sich die Lehrveranstaltungen und Prüfungszeiten gut mit meiner Arbeit verbinden.“

Für die Zukunft kann sich Rebekka vorstellen am PreMaster Programm von Robert Bosch teilzunehmen. “Die Möglichkeit sich vor Beginn des Masterstudiums weitere Praxiserfahrung anzueignen und sich dadurch weiterzuentwickeln finde ich sehr wertvoll.”, sagt sie. „Die BSH kann ich mir als Arbeitgeber nach meinem Studium sehr gut vorstellen!“

Mehr zum Einstieg bei der BSH finden Sie hier auf unserer Karriereseite. Bewerben Sie sich jetzt!

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